Geänderte Verkehrsführung
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Adventskalender

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Bauernregel

Ist es grün zur Weihnachtsfeier, fällt der Schnee auf Ostereier.
Dezember kalt mit Schnee, gibt’s Korn auf jeder Höh’.
Christnacht hell und klar, künd’t ein fruchtbares Jahr.
Je dicker das Eis an Weihnachten liegt, je zeitiger der Bauer Frühling kriegt.
Ist es an Weihnachten kalt, ist kurz der Winter, das Frühjahr kommt bald.
Ist Weihnachten gelind, im Januar die Kälte beginnt.
Dezember kalt mit Schnee, niemand sagt:“Oh weh“.
Klappern die Bäume vom Eis in den Weihnachstagen, sie im nächsten Jahr viele Früchte tragen.
Wenn es ums Christfest ist feucht und naß, so gibt es leere Speicher und Faß.
Viel Wind in den Weihnachtstagen, reichlich Obst die Bäume tragen.
Wer sein Holz um Weihnachten fällt, dem sein Gebäude zehnmal hält.
Wartet die Krähe zu Weihnacht im Klee, sitzt sie zu Ostern sicher im Schnee.
Wer sein Holz um Christmett fällt, dem sein Haus wohl zehnfach hält.
Wenn Christkindlein Regen weint, vier Wochen keine Sonne scheint.
Ist’s Heiligabend hell und klar, folgt ein höchst fruchtbares Jahr.

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Mäuse-Weihnacht

Kleine Mäuse sind im Keller
Ach, dort ist es bitterkalt
Kleine Mäuse haben Hunger
Hoffentlich kommt Mama bald.

Plötzlich hört man ein paar Schritte
Die sind laut – und viel zu schwer
Nein, das sind nicht Mama´s Pfötchen
Wer kommt in den Keller, wer?

Und jetzt klopft es – laut und kräftig
Jedes Mäuschen kriegt nen Schreck
„Schnell wir müssen uns verstecken!“
Schon sind alle Mäuse weg.

Doch nun knarrt es ganz unheimlich
Und die Kellertür geht auf
„Mama, wir sind ganz alleine
Bitte komm doch! Eil dich! Lauf!

So ein großer, roter Riese
Kommt herein mit einem Sack
Steht im Keller, will uns holen
Nimmt uns alle huckepack!“

Wie er ruft mit lauter Stimme:
„He, ihr Mäuse, kommt heraus!
Ich hab heut für euch Geschenke
Oder seid ihr nicht zuhaus?“

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Belzenickel - Gschischt

Die ersten Edenkobener Nikolausmärkte fanden rund um das Wein – Heimat Museum statt. Wir waren mit dem Weihnachtsbäckerei-Stand präsent und boten leckere selbstgemachte Lebkuchen an. Ein besonders vorlautes Kind im Kindergarten wollte unbedingt einen Lebkuchen – Nikolaus. Die Mama sagte :`` Das bald der Nikolaus käme und viele Leckereien für die braven Kinder bringen würde.´´ Das passte ihm überhaupt nicht und er nörgelte ununterbrochen weiter. Genervt meinte die Oma :`` Er soll sich benehmen und brav sein, da der Nikolaus alles in seinem Dicken Buch notiere. Völlig unbeeindruckt wollte er gerade losbrüllen, da stand der Nikolaus – Mit Rute und Sack direkt hinter ihm und fragte, ob er auch brav gewesen sei. Vor Schreck erstarrt stand er da und brachte keinen Ton heraus. Hastig versteckte er sich dann hinter der Mama und kratzte sich an ihrem Bein fest. In seinem Gesicht konnte man sehen, dass ihm alle Sünden eingefallen sind und er bestimmt gerne so klein wie eine Maus gewesen wäre.
Den Rest des Abends war er brav wie ein Engel ! Mittlerweile könnte er selbst schon Papa sein. Ob sich diese Geschichte wiederholt oder er sie weitererzählt hat ?
Ich habe es jedenfalls nicht vergessen.

Sibylla Dicker ( Bäckrei)
Wahre Erlebnisse auf dem Edenkobener Nikolausmarkt

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Süßie Verführung

Irschendwie finn ich des dumm;
stännisch steht Gebäck erumm,des die Fraa im Alldaachstrott
jetzert schunn gebacke hot:
Kokosmakrone unn Zimtsterne,
ach Spritzgebäck, des ess ich gerne,
kalte Hund unn Butterplätzle,
Lebkuchestern unn Anisplätzle!
Lauter Süßes – g´füllt in Dose –
klänne Figure unn ach große
unn änn Duft – kaum auszuhalte –
´s isch schwierisch sich zurückzuhalte.
Die Verführung, die is groß,
wann d´noochgibscht, is de Deiwl los!
Steigscht uff die Wooch, denkscht du denooch:
„Abzunemme is ä Plooch,
denn nooch de Weihnachtsfeierdaache
hoscht´s im Ranze rumzutraache!“

Heinz Ludwig Wüst
Wiesenstraße 10
76835 Gleisweiler

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Enttarnt

Na ja, inzwischen sind es schon etwa vierzig Jahre her, als mich meine Nachba-rin gebeten hat in Speyer bei einer Weihnachtsfeier als Nikolaus die Kinder zu bescheren. Verkleidet mit dem „Belzenickelkostüm“ mache ich mich auf den Weg zum Königsplatz, parke mein Auto, ein orangefarbener Renault 4 und be-gebe mich in die nahegelegene Gastwirtschaft, in der das Prozetere stattfinden soll. Es war grimmig kalt an diesem Samstagnachmittag. Im Nebenzimmer über-reicht man mir einen Jutesack, der die Geschenke für die erwartungsvolle Kin-derschar enthält. Nach ein paar einleitenden Worten setze ich mich auf den für mich bereit gestellten Stuhl, um mit der Bescherung zu beginnen. Jedes Ge-schenk ist mit einem kleinen Zettel versehen, auf dem der Name des zu be-schenkenden kleinen Mädchens oder Buben vermerkt ist. Wie es im Leben ei-nes Weihnachtsmanns nun mal passieren kann, ist mir meine kalte Brille ange-laufen, Sodas ich die Namenschilder nicht mehr lesen kann. Eine nette hel-fende Mutti übernimmt die verantwortungsvolle Aufgabe mir die Namen zuzu-flüstern und ich überreiche nacheinander allen braven Kindern ihr wohlverdien-tes Päckchen. Allen natürlich, denn ein Nikolaus, der böse Kinder mit der Rute verprügelt hat damals schon der Vergangenheit angehört.
Nach getaner Bescherung verabschiede ich mich bei den Kindern, die mir mit strahlenden Augen nachsehen. „Und bleibt mir wieder schön brav bis nächstes Jahr, wenn ich wieder komme“ ermahne ich die Kleinen. „Dies gilt auch für die Eltern und Großeltern“ füge ich lächend den umherstehenden Erwachsenen hinzu. Anschließend begebe ich mich wieder zu meinem orangefarbenen mo-torisierten Gefährt.
In voller Nikolausmontur fällt mir ein, ich könnte ja bei dieser Gelegenheit noch in Otterstadt meine Bekannten aufsuchen und deren Kinder beschenken. Etwas Süßes habe ich schließlich noch auf dem Rücksitz meines geliebten R4s depo-niert.
Am vorgesehenen Tatort angekommen, steige ich aus dem Auto aus, um mich unangemeldet zur Wohnung zu begeben. Dabei habe ich mir schon auf der Hin-fahrt ein paar Wort überlegt, die ich den beiden Lausbuben entgegen bringen könnte.
Kurz darauf stehe ich vor der Haustür, strecke meinen Arm aus um den Klingel-knopf zu betätigen. Plötzlich öffnet sich die Tür und einer der kleinen Knirpse sieht mich erstaunt an. Er blickt zurück in die Wohnung und ruft ganz laut: „Mama, ewe is de Heinz kumme, wu als Nikolaus verkläädt is!“
Der kleine Mann hat nämlich mein Auto erkannt und wer da wohl ausgestiegen ist, kann unmöglich der Nikolaus gewesen sein. Mit dieser Enttarnung war es mir nun wirklich nicht mehr möglich, mein Vorhaben durchzuführen.
Vielleicht hätte ich besser mit einem beräderten Rentierschlitten vorfahren sol-len. Ob das jedoch meiner Enthüllung entgegengewirkt hätte, das steht in den Sternen. Außerdem, einen solchen Schlitten am Nikolaustag mieten zu können wäre noch viel schwieriger gewesen, als eine Nähnadel in einem Heuhaufen aufzufinden.

Heinz Ludwig Wüst, Wiesenstraße 10, 76835 Gleiseiler, Tel. 06345-407515

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Belzenickel im Wald

Was würde passieren, wenn der Nikolaus nicht ins vertraute Wohnzimmer käme? Sondern in der Dämmerung mitten im Wald hinter einem Baum hervorträte? Hätten die großen Geschwister auch dann eine so große Klappe?

Wir haben das mal ausprobiert, als unsere Jungs zwischen drei und acht Jahre alt waren. Ein paar andere Kinder waren auch dabei. Es kam allerdings nicht der echte Nikolaus, sondern der Weihnachtsmann, der sich als Belzenickel verkleidet hatte. Der Belzenickel wartete hinter einer dicken Eiche im Wald, bis wir vorbeikamen. Es war fast fünf Uhr abends und schon ziemlich dunkel. Als der Belzenickel hinter dem Baum hervortrat, standen alle ganz brav und still und hatten große Augen. Auch die älteren Jungs machten keinen Mucks. Und schon gar nicht wagten sie, den Nikolaus am Bart zu ziehen. Das nämlich hatten sie zuvor angekündigt.

Nun, alles lief gut ab. Jedes der Kinder bekam sein kleines Geschenk und zuvor die üblichen Ermahnungen. Die haben, wie ebenfalls üblich, nicht viel genützt. (Oder ist das bei euch anders?) Danach verschwand der rote Mann zwischen den Bäumen. Eine Weile leuchtete sein roter Mantel noch zwischen den Zweigen.

Anschließend gab es zu Hause Pizza. Danach verkleideten sich die Kinder als Nikoläuse und zogen so durch die Wohnung.

Seither hat sich bei uns kein Nikolaus mehr blicken lassen. Schade eigentlich. Aber vielleicht kommt er ja in diesem Jahr.

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Willkommen in Edenkoben

Der staatlich anerkannte Luftkurort Edenkoben lädt Sie herzlich ein, sich selbst ein Bild von der weinfrohen Stadt zu machen. Schon König Ludwig I. erkannte die landschaftlichen und klimatischen Vorzüge Edenkobens und erbaute hier seine Sommerresidenz Schloss Ludwigshöhe.

Edenkoben, das ist  Wein - Wald - Kultur

Der Wein prägt unsere Stadt, unsere Landschaft und die Menschen, die hier leben und er bildet die Grundlage für den Wein- und Fremdenverkehrsort Edenkoben.

Unser Wald, Teil des unmittelbar an Edenkoben angrenzenden Pfälzer Waldes, bietet Entspannung und Erholung.

Der Kultur begegnet man in vielen Einrichtungen unserer Stadt........ auf Schloss Ludwigshöhe, im Künstlerhaus Edenkoben, im Herrenhaus, im Museum für Weinbau und Stadtgeschichte und bei zahlreichen kulturellen Veranstaltungen in unserem Kurpfalzsaal.

Edenkoben hat für jeden Geschmack einiges zu bieten.

Zu einer Vielfalt an kulturellen Veranstaltungen kommen nicht zuletzt auch die wachsende Zahl der Theater- und Kleinkunstprogramme, die alljährlich in der Stadt ihr Publikum finden.

Wohn- und Lebensqualität in Edenkoben sind entscheidend durch die Vielfalt des kulturellen Lebens geprägt.
Ob "Volkstheater" , "Vorlesungen" , "Kunstausstellungen", "Jazz vor dem Kurpfalzsaal" , "Palatia-Jazz auf Schloss Ludwigshöhe" , "dem Weinfest der Südlichen Weinstrasse", "Owwergässer-Winzerkerwe", "Sportveranstaltung" , "Erlebnis-Tage" , "Ausstellungen" - In und um Edenkoben ist immer was los..


 

Glauben Sie an den Weihnachtsmann?

Termin: 08.11.2019 bis 24.12.2019

Veranstalter: Stadt Edenkoben

E-Mail: rathaus@edenkoben.de


Mitmachaktion:
Schicken Sie uns doch Ihre eigenen Erfahrungen mit dem „Belzenickel“, an rathaus@edenkoben.de, oder postalisch an Stadt Edenkoben, Weinstraße 86, 67480 Edenkoben.
Wir freuen uns über jede Einsendung.
Ihre Nikolausgeschichte nimmt auf jeden Fall an einer Verlosung teil und wird auf unserer Homepage veröffentlicht.

 

Oder doch lieber an den Nikolaus und Knecht Ruprecht, oder den Belzenickel und das Christkind? Glauben heißt nicht wissen - sagt der Volksmund. Aber an was sollen wir denn glauben?
Auf Adventskalendern, bei Weihnachtsmärkten oder im Fernsehen sehen wir den dicken Weihnachtsmann im roten Mantel mit weißem Rauschebart, doch ist es nicht eigentlich das Christkind, das die Geschenke am Heiligabend in das verschlossene Wohnzimmer unter den Tannenbaum legt?
Die Antwort kennen häufig nicht einmal die Erwachsenen und Diskussionen gibt es mehr als genug.

Die Verwirrung bezüglich des Geschenkebringers und den Tag der Beschenkung ist groß. Wir versuchen etwas Licht in die Angelegenheit zu bringen:

Im Jahr 354 wurde Weihnachten von Papst Liberius auf den 25. Dezember festgelegt und im Laufe der Jahrhunderte bildeten sich verschiedene Festformen mit vielen Brauchelementen heraus, die wir bis heute kennen, wie Krippen und Weihnachtslieder. Zu dieser Zeit wurde Weihnachten jedoch von der Gemeinde zusammen in der Kirche gefeiert und war noch kein Familienfest. Auch die Geschenke für die Kinder gab es nicht an Weihnachten, sondern am 6. Dezember. Denn Mitte des 4. Jahrhunderts starb an diesem Tag der Bischof von Myra, der als Heiliger Nikolaus zum Schutzpatron für alle Kinder wurde.

Die ersten Nikolausbräuche soll es um das Jahr 1000 gegeben haben. Im Laufe der Zeit gesellte sich der Knecht Ruprecht als Gehilfe des heiligen Nikolaus dazu, der am Vorabend des 6. Dezembers zusammen mit dem Nikolaus Kinder zu Hause besuchte.
In den pfälzischen Regionen war er unter verschiedenen Namen wie „Belznickel“ oder „Hans Trapp“ (Weißenburg) bekannt, in Teilen Frankens verbreitete sich der Name „Pelzmärtel“. In der Vorstellung war er ein zotteliger, manchmal richtig unheimlicher Gesell, der die bösen Kinder züchtigen sollte, während der Nikolaus den braven Kindern Nüsse und Obst brachte.
In den Bezeichnungen für den Gabenbringer flossen im Laufe der Zeit das Brauchtum zum Tag des St. Nikolaus („Nickel“) und des St. Martin („Märtel“) zusammen.
So kam es auch, dass Nikolaus und Belzenickel zur selben Figur wurden und damit Gabensack und Rute gleichzeitig bei sich tragen.

Die Popularität des Weihnachtsmanns, der in einem roten Mantel und mit Rauschebart auftritt, rührt von den Karikaturen eines deutschen Auswanderers nach Amerika her. Thomas Nast war im 19. Jahrhundert der politisch einflussreichste Karikaturist der USA. Seine bekannteste Figur ist ein alter Mann mit Rauschebart, der Geschenke verteilt - an Kinder und Soldaten im Feld. Vorbild war für ihn der Pfälzische Nikolaus, der Pelznickel. Thomas Nast legte mit diesem Bild den Grundstein für einen Figurenmythos. Er wurde sozusagen Vater des modernen Weihnachtsmanns, der Geschenke und Rute dabei hat, die er am Heiligen Abend verteilt. Der Weihnachtsmann vereinigt somit Eigenschaften des heiligen Bischofs Nikolaus von Myra und seines Begleiters, des Knechts Ruprecht.

Verantwortlich für die Ablösung des St. Nikolaus durch das Christkind waren im 16. Jahrhundert die Protestanten. Sie lehnten die römisch-katholische Form der Heiligenverehrung ab – somit auch den Heiligen Nikolaus. Im Zuge der Reformation zu Zeiten von Martin Luther sollte der Nikolaus „ersetzt“ werden und wurde der traditionellen „Kinderbeschenktag“ auf den ersten Weihnachtsfeiertag verlegt. Das Christkind wird häufig als blondgelocktes Kind mit Flügeln und Heiligenschein dargestellt, das Geschenke bringt ohne gesehen zu werden. Die Idee des Christkinds hat heute auch in vielen katholischen Regionen Einzug gehalten.

„Väterchen Frost“ aus der slawischen Mythologie, der auf Abbildungen mittlerweile dem Weihnachtsmann zum Verwechseln ähnlich sieht, beschenkt die Kinder in der Neujahrsnacht. Dabei wird er von seiner Enkelin Snjegurotschka (Schneemädchen oder Schneeflöckchen) begleitet.

Aber waren es nicht eigentlich die Heiligen Drei Könige, die dem Jesuskind Geschenke brachten? Das ist auch der Grund, warum spanische Kinder bis zum 6. Januar auf ihre Gaben warten müssen.

Ob nun das Christkind, der Weihnachtsmann, der Nikolaus oder der Belzenickel die Geschenke bringt, ist für die Beschenkten einerlei. Außerdem gibt es in der besinnlichen Adventszeit für ALLE genug zu tun, um das Weihnachtsfest vorzubereiten.
In Edenkoben ist sicher, dass am 6. Dezember auf dem „Belzenickelmarkt“ am Lederstrumpfbrunnen und rund um den Ludwigsplatz ein Gabenbringer vor Ort sein wird.

Auch der Heilige Nikolaus und die ihn begleitenden Engelchen werden nicht fehlen; dafür hat Alois Wintergerst von den Pfälzer Malern mit einem Standbild gesorgt und Kindergartenmädchen werden engelsgleich mit Süßigkeiten umherschwirren.

 

Engel - Männer mit Flügeln?

Weihnachtsausstellung

Termin: 23.11.2019 bis 26.12.2019

Veranstalter: Museum

Eintritt: Museumseintrittt

E-Mail: anfrage@museum-edenkoben.de


Alle Jahre  zur Weihnachtszeit sieht man sie wieder überall – die Engel. Sie sprechen unser Herz an und unsere Sinne. Sie künden vom nahenden Weihnachtsfest – diese kleinen Boten. Und oft stellen wir sie uns vor als Männer mit Flügeln! Aber sind sie das auch?

Die Ausstellung spricht Herz, Auge und Verstand an mit Figuren (oft Sammelobjekte), Bildern, Texten und Büchern.

Am Samstag, den 14.12.19 sind Erwachsene und Kinder zum Basteln von „Hosentaschenengeln“ eingeladen.

Eröffnet wird die Weihnachtsausstellung in diesem Jahr am Samstag, den 23.11.2019 um 14 Uhr!

Sie ist zu sehen immer zu den regulären Öffnungszeiten bis 26.12.19. Sonderöffnungen sind auf Anfrage möglich.

Edekowwener Belzenickelmarkt mit kunsthandwerklicher Ausstellung

Termin: 30.11.2019 bis 08.12.2019

Ort: Goldenes Eck / rund um den Lederstrumpfbrunnen und im Kurpfalzsaal

Veranstalter: Stadt Edenkoben

Internet: www.edenkoben.de

E-Mail: rathaus@edenkoben.de

Download: Flyer / Info / Anlage  


Edekowwener Belzenickelmarkt mit neuem Glanz

Am 30. November und 1. Dezember (1. Advent), sowie vom 6. bis 8. Dezember (2. Advent) öffnet der Edekowwener Belzenickelmarkt am Lederstrumpfbrunnen und um die Prot. Kirche seine Pforten.
Erstmals wird der idyllische Platz am Goldenen Eck, nun auch hinter der Prot. Kirche illuminiert und präsentiert sich bis hin zum Ludwigsplatz mit einem geschmückten Weihnachtsbrunnen in vorweihnachtlichem Ambiente.

Sie finden ausgesuchte Geschenkartikel, wärmende Kleidungsstücke, Gewürze, Honigprodukte, eine große Anzahl an Hochprozentigem (Schnäpse und Liköre) und einiges mehr.

Waffeln, Flammkuchen, Gebäck, selbstgemachte Glühweine, Tee und Kinderpunsch schmecken im Umkreis des herausgeputzten Belzenickelmarktes besonders gut.

Im Kurpfalzsaal findet samstags und sonntags eine Kunsthandwerkliche Ausstellung statt, bei der mehr als 25 Kreativkünstler u.a. Lederkunst, Filzartikel, Drechslerarbeiten, Kaligrafie, Tiffanykunst, Schmuckarbeiten, Dampfmaschinen, Adventsgestecke, Kinder- und Puppenkleidung, u.v.m. präsentieren.
Nebenan wird eine große Schlittschuhbahn die kleinen und die großen Belzenickelmarktbesucher begeistern.

Audio zur Veranstaltung

Übrigens:

Der Belzenickel beschenkt die Kinder am Nikolaustag, den 6. Dezember um 16.30 Uhr und kommt persönlich, um die kleinen Besucher zu begrüßen.

Die Geschäftswelt präsentiert sich am Samstag, 7. Dezember unter dem Motto „Probieren & Flanieren“ von 17 bis 22 Uhr und verführt Sie mit ausgesuchten Weinen. Sie finden hier nicht alles, aber vieles was Sie nicht erwarten.

Der Flyer steht als Downloadversion bereit: >>>

Öffnungszeiten des Marktes:

Samstags ab 14 Uhr, sonntags ab 12 Uhr, Freitag ab 16 Uhr

Öffnungszeiten der kunsthandwerklichen Ausstellung:
Samstag 14 bis 20 Uhr, Sonntag 12 bis 20 Uhr

Öffnungszeiten der Schlittschuhbahn: wie Marktzeiten

weitere Informationen:

i-Punkt Edenkoben, Weinstraße 81, Tel.: 06323/9897858, E-Mail: i-punkt@edenkoben.de Rathaus Edenkoben, Weinstraße 86, Tel.: 06323/3811, E-Mail: rathaus@edenkoben.de Tourismusbüro SÜW Edenkoben, Poststraße 23, Tel.: 06323/959 222, E-Mail: touristinfo@vg-edenkoben.de

Weihnachtskonzert des Lied-Ensemble

Termin: 21.12.2019

Ort: Katholische Kirche Edenkoben

Veranstalter: Lied-Ensemble Edenkoben

Beginn: 17 Uhr

Eintritt: Eintritt frei

E-Mail: info@lied-ensemble-edenkoben.de


Das traditionelle Weihnachtskonzert des Lied-Ensemble findet dieses Jahr in der Katholischen Kirche in Edenkoben statt, der Eintritt ist frei. 

Einsammeln der Tannenbäume durch die Pfadfinder

Termin: 11.01.2020

Veranstalter: Pfadfinder Stamm Hedin Edenkoben-Hainfeld

Beginn: ab 9.00 Uhr

Eintritt: Spende

E-Mail: dpsg-hainfeld@web.de


Am Samstag, den 11.01.2020 werden die Pfadfinder vom Stamm Hedin Edenkoben-Hainfeld wieder die alten Christbäume in den Gemeinden Hainfeld, Flemlingen, Edesheim, Rhodt und Edenkoben einsammeln. Dazu müssen die Christbäume von Schmuck und Lametta befreit sein, da sie sonst nicht weiterverarbeitet werden können. Um eine kleine Spende zur Unterstützung unserer Jugendarbeit wird gebeten. Es können nur Bäume haushaltsüblichen Mengen und Größen mitgenommen werden.

Pflanzen- und Gartenmarkt

Frühlingserwachen

Termin: 25.04.2020 bis 26.04.2020

Ort: Ludwigsplatz und entlang der Weinstraße

Veranstalter: Stadt Edenkoben

Beginn: SA ab 10 Uhr und SO ab 11 Uhr

Eintritt: Kostenlos

E-Mail: rathaus@edenkoben.de


Die Gartenmarkt-Saison beginnt in Edenkoben mit dem "Frühlingserwachen".
Etwa 100 Aussteller, regionale und überregionale, präsentieren Ihre Produkte.
Sehen, riechen und erleben......
Die kunsthandwerkliche Ausstellung "Lebenswelt mit Gegenständen", die Kunst im Handwerk, präsentiert sich im Kurpfalzsaal.
Hochwertiges, zur Verschönerung des Lebens.
Die "Pfälzer Maler"  präsentieren als weitere Aussteller ihr Handwerk.
Die Einzelhandelsgeschäfte sind an diesem Wochenende, Samstag und Sonntag, verkaufsoffen.

 

Historische Stadtführung

„vun allem ebbes“

Termin: 01.01.2019 bis 31.12.2019

Ort: i-Punkt, Weinstraße 81, gegenüber dem Ludwigsplatz

Eintritt: 5 € pro Person

Kartenverkauf: Anmeldung zu den festen Terminen nicht erforderlich, aber möglich! Buchbar jederzeit für Gruppen ab 10 Personen

Internet: www.gaestefuehrer.edenkoben.de

E-Mail: rathaus@edenkoben.de


Buchbar für Gruppen ab 10 Personen zum von Ihnen gewünschten Termin. 

Feste Termine zwischen dem 18. Mai und 26. Okt. 2019: jeden Samstag um 10:30 Uhr. 

Für Inhaber der PfalzCard kostenfrei. 

Entdecken Sie Edenkoben mit den Gästeführer-/innen der Südlichen Weinstraße. Lassen Sie sich (ent)führen und erfahren Sie Interessantes aus der Stadtgeschichte, dem Weinbau, der Kirchenwelt und natürlich der Vita König Ludwigs I. 

Erforschen Sie Edenkobener „Pädelscher“ und deuten Sie Schlusssteine alter Torbogen. Sie erleben eine Führung, die „vun allem ebbes“ bietet. 

Am Samstag, 21. September um 10:30 Uhr: Sonderführung zum Weinfest der Südlichen Weinstraße: „Woifescht frieher un heit“. 

Verstorbene Pfälzer Maler

Von

Termin: 17.11.2019 bis 23.02.2020

Ort: Galerie Neumühle, Klosterstr. 173, 67480 Edenkoben

Veranstalter: Galerie Neumühle Edenkoben

Beginn: Mi. - Fr. 10:00 bis 12:00 und 15:00 bis 18:00 Uhr, So. 15:00 bis 17:00 Uhr.

Eintritt: Eintritt frei

Internet: www.galerie-neumuehle.de

E-Mail: info@galerie-neumuehle.de


In Edenkoben zeigt eine Ausstellung in der Galerie Neumühle ab dem 17. November 2019 eine vielzahl von Kunstwerken verstorbener Maler und Malerinnen der Pfalz aus dem letzten Jahrhundert. Auch bekannte Künstler wie Max Bergmann, Max Slevogt und Otto Dill sind mit Originalbildern in den Galerieräumen vertreten.

Es sind Kunstwerke auf Leinwänden und Papieren die von Christel Abresch, Jakob Baqué, Max Bergmann, Heinz Brzoska, August Croissant, Otto Dill, Hanns Fay, Edvard Frank, Heinz Friedrich, Florian Frieling, Karl Graf, Walter Gräber, Albert Haueisen, Ria Kern, Herbert Lorenz, Marie Strieffler, Max Slevogt, und anderen Künstlern erschaffen wurden und nach wie vor von Liebhabern gesucht werden.

Die Ausstellung läuft bis zum 23. Februar 2020 und ist mittwochs bis freitags von 10-12 und 15-18 Uhr, sowie sonntags von 15-17 Uhr geöffnet. Montags, dienstags und samstags ist die Verkaufsausstellung nur nach Vereinbarung geöffnet. Weitere Informationen unter der Telefonnummer: 06323-2891.

Flanieren & Probieren

im weihnachtlich geschmückten Edenkoben

Termin: 07.12.2019

Veranstalter: Werbekreis Edenkoben

Beginn: 17-22 Uhr

Eintritt: 8,- € + 2,- € Glaspfand


Am Samstag, den 07.12.2019 findet im weihnachtlich geschmückten Edenkoben wieder die Veranstaltung „Flanieren & Probieren“ statt.
Die teilnehmenden Betriebe öffnen von 17.00 bis 22.00 Uhr ihre Türen und laden Sie in Kooperation mit unseren Winzern, zum Flanieren und Probieren ein.
Schlendern Sie über die weihnachtlich beleuchtete Einkaufsmeile, probieren Sie Weine und andere Köstlichkeiten.
      
Dort werden Sie dann mit einem Armband und Weinglas ausgestattet ( 8 € + 2 € Glaspfand) und können somit die verschiedenen Stationen besuchen und Weine verkosten und sich von den weiteren Angeboten der teilnehmenden Geschäfte überraschen lassen.

BITTE BEACHTEN SIE folgenden besonderen Hinweis!
In diesem Jahr ist der I-Punkt in der Weinstrasse 81 der EINZIGE UND ZENTRALE RÜCKGABEPUNKT FÜR ALLE WEINPROBENGLÄSER. Ab 21 Uhr bis max. 22.15 Uhr können Sie dort Ihre Probiergläser und Armbänder zurückgeben. Sie erhalten dann Ihr Glaspfand zurück und außerdem noch jeweils eine Flasche Jubiläums Secco/Wein zum 1.250 jährigem Edenkobener Stadtjubiläum geschenkt!
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

"Gedenken"

Gedenkveranstaltung für die toten Freunde des Künstlerhauses, Moderation und Lesungen: Michael Braun und Hans Thill

Termin: 08.12.2019

Ort: Künstlerhaus Edenkoben, Klosterstraße 181

Veranstalter: Künstlerhaus

Beginn: 11 Uhr

Eintritt: 7 Euro (erm. 4 Euro für Schüler und Studenten)

Internet: www.kuenstlerhaus-edenkoben.de

E-Mail: buero@kuenstlerhaus-edenkoben.de


Die Toten zu würdigen, zu schildern, in einem Zwiegespräch der Erinnerung, treffen Michael Braun und Hans Thill zusammen. Hier werden die Personen noch einmal heraufbeschworen, deren Namen mit dem Künstlerhaus aufs Engste verbunden sind: Arnfrid Astel, Hans Bender, Ludwig Harig, Rolf Haufs, Oleg Jurjew, Gregor Laschen und Kito Lorenc. Als Dichter und als Menschen, mit ihrer kreativen und anregend menschlichen Seite. Die »sogenannten Toten« (Miodrag Pavlovic) -  auf Fotos sind sie zu sehen im kleinen Saal des Künstlerhauses.

Michael Braun, geboren 1958 in Hauenstein (Pfalz), Literaturkritiker, lebt in Heidelberg. Mit seinem umfangreichen kritischen Werk in nahezu allen öffentlichen Medien im deutschsprachigen Raum gilt er als einer der intensivsten Kenner der deutschsprachigen Dichtung. Zahlreiche Veröffentlichungen, darunter Anthologien (zusammen mit Michael Buselmeier und Hans Thill). Alfred Kerr Preis für Literaturkritik 2018.

Hans Thill, geboren 1954 in Baden-Baden, Lyriker, lebt in Heidelberg. Künstlerischer Leiter des Künstlerhauses Edenkoben. Zahlreiche Veröffentlichungen, Übersetzungen, Anthologien. Im Frühjahr erschient der Gedichtband »Der heisere Anarchimedes« im Verlag Poetenladen (Leipzig). Beteiligt sich am Internetforum www.der-goldene-fisch.de und versieht einen Friedhof für verstorbene Dichter unter www.poetenladen.de/stelen.

 

 

Benzin

Lesung Gunther Geltinger

Termin: 08.12.2019

Ort: Herrenhaus Edenkoben, Klosterstraße 175 D

Veranstalter: Herrenhaus Edenkoben

Beginn: 17 Uhr

Eintritt: EIntritt 7 Euro, erm. 5 Euro

E-Mail: info@herrenhaus-edenkoben.de


Seit er denken kann, kreist sein Leben um die eine Berührung, die ihn rettet, sie ist die Keimzelle seines Unglücks und Motor seines Schreibens, und die Menschen, die er sich dabei einverleibt, sind das Benzin, das er mit hoher Drehzahl verbrennt.

Benzin ist ein existenzieller Roman, verstörend, packend, von Brutalität und Begehren durchzogen, von tiefer Menschlichkeit geprägt. Und er ist ein sprachliches Meisterwerk. Ein großes Buch von einem bedeutenden Autor. Dirk Kruse, BR
 
Gunther Geltinger, 1974 in Erlenbach am Main geboren, lebt heute in Köln. Er studierte Drehbuch und Dramaturgie an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien und an der Kunsthochschule für Medien in Köln. Sein Debütroman Mensch Engel erschien 2008 bei Schöffling, sein zweiter Roman, Moor, erschien 2013, wie auch sein neuer Roman Benzin 2019  im Suhrkamp Verlag.
 
2013 war der Autor Stipendiat im Herrenhaus Edenkoben (Juror: Arnold Stadler. Sponsorin: Frau Dorothea Zapp).
 
 

Waldweihnachtsmarkt

am Hüttenbrunnen

Termin: 14.12.2019 bis 15.12.2019

Ort: Edenkobener Hütte am Hüttenbrunnen, Edenkobener Tal

Veranstalter: Pfälzerwald-Verein, Edenkoben

Beginn: 11 - 18 Uhr

Internet: www.pwv-edenkobende

E-Mail: info@pwv-edenkoben.de


Der Pfälzerwald lockt mit Waldweihnachtsmärkten und der Nikolaus findet auch den Weg.

Im Jubiläumsjahr der Stadt Edenkoben hat er bestimmt besondere Geschenke dabei.

Christbaumaktion des FZV IV. MHG

Termin: 15.12.2019

Veranstalter: Forstrevier Edenkoben Tel.: 06323 989847

Beginn: 10:00-16:00 Uhr


Christbaumfläche am Harzofen

Schuttleservice und Baumtransport

Glühwein, Kinderpunsch und Vesper (Jäger Regiejagd Edenkoben)